VEH e.V. Ehemalige Heimkinder

abstWillkommen auf der Homepage des VEH e.V.

 

Für die Öffentlichkeit verschwanden wir in den Akten der Ämter und Gerichte

 - hinter Mauern wurden wir ausgebeutet, gepeinigt und missbraucht -

nach 40 Jahren erkannten wir uns selbst und reichten uns die Hände

zum Kampf für Gerechtigkeit und Anerkennung



 

Nachgelesen im General-Anzeiger Bonn

Richard Bongartz: Medinghoven. Neun Kinder. Alle zwischen vier und zwölf Jahre alt. Zurzeit leben sie im Friesdorfer Erich-Kästner-Haus. "In sehr beengten Wohnverhältnissen", wie Klaus Graf, Leiter und Geschäftsführer der evangelischen Jugendhilfe Godesheim mitteilt. Aus verschiedenen Gründen wie familiäre Zerwürfnisse, Erkrankungen der Eltern oder deren Tod könnten sie nicht mehr in ihrer Herkunftsfamilie bleiben. Nun steht ein Umzug nach Medinghoven an. Doch Nachbarn haben Bedenken.

Hier weiterlesen: www.general-anzeiger-bonn.de/index.php


Wien zahlt Entschädigungen an Missbrauchsopfer

Beträge orientieren sich an Klasnic-Kommission - Bisher 84 Opfer gemeldet - Häupl bat öffentlich um Entschuldigung
Nach Tirol wird Wien als zweites Bundesland Entschädigungszahlungen an Opfer von Gewalt und sexuellem Missbrauch in städtischen Heimen oder Privateinrichtungen unter städtischer Aufsichtspflicht leisten. Zudem kommt die Stadt für Therapie- und Beratungskosten der Betroffenen auf, wie Bürgermeister Michael Häupl in seiner wöchentlichen Pressekonferenz versicherte.
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Was hinter den Mauern geschah


Theodor Samt: Sonntags gab es immer die begehrten zwei Stunden Freiheit. „Freier Ausgang“, so hießen die Sternstunden, die häufig auch als Sanktionen genutzt wurden. In dem 2000-Seelen-Dorf Deckbergen hatten wir die Auswahl zwischen links die Straße rauf und rechts die Straße runter. Nein, kein Kino, keine Einkaufsmeile, kein Jugendclub, nicht einmal ein Bahnhof. Stattdessen Wälder, Felder, Kühe und eine alte Burgruine, frequentiert von Rentnern bei Sahnetörtchen und Kaffee.
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„Es muss ein Miteinander sein“

Rechtsanwalt Robert Nieporte im Gespräch mit dem hpd
TRIER. (hpd) Robert Nieporte ist der Anwalt, der nun die Interessen der ehemaligen Heimkinder vertritt. Der hpd sprach mit dem Juristen über seine Strategie, über das pragmatische Vorgehen von Regierung und Kirche in anderen Ländern, das beharrliche Schweigen der deutschen Kirche, institutionalisiertes Unrecht und welche Anerkennung den Opfern gerecht werden würde.
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Von den Verbrechen an behinderten Kindern will die Evangelische Kirche nichts hören.

„Die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) und die Lippische Landeskirche haben gemeinsam mit ihrer Diakonie ehemalige Heimkinder zu einer Begegnung eingeladen“, so steht es in einer Pressemitteilung, und weiter: „Damit sollen alle Betroffenen in der Region ein Forum erhalten, in dem sie zu Wort kommen und sich austauschen können. …“
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Jugendämter: Alter Wein in neuen Schläuchen!

WoWi: Frontal 21, moderiert von Hilke Petersen, brachte am 17. August einen Bericht über den Aktionismus von Jugendämtern und den Anstieg der Belegzahlen in Kinderheimen und Pflegefamilien. Um 30% seien die Zahlen der sogenannten Inobhutnahme in den letzten Jahren gestiegen. Der Bericht war wie ein déjà-vu! Wiederholt sich nun die unsägliche Geschichte, die bis in die 60er und 70er Jahren soviel Leid über die Heimkinder gebracht hat und Probleme schuf, mit denen viele ehemalige Heimkinder noch heute zu kämpfen haben? Man möchte es nicht wahrhaben, zumal der Runde Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren doch eine Sensibilisierung für die Probleme der Heimerziehung herbeigeführt haben sollte.
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Rechtsvertretung für ehemalige Heimkinder! Ich empfehle, davon Gebrauch zu machen.

Der Runde Tisch hat es von Beginn an versäumt: Den ehemaligen Heimkinder eine kompetente Rechtsberatung oder gar –Vertretung zur Seite zu stellen.
Rechtsanwalt Robert Nieporte aus Trier hat die Rechtsvertretung der ehemaligen Heimkinder für den VeH übernommen und ist bereit, auch die ehemaligen Heimkinder zu vertreten, die nicht Mitglied im VeH sind.
Ich habe Herrn Nieporte auf einer Podiums-Veranstaltung in Wien erlebt und ein langes persönliches Gespräch mit ihm gehabt. Heute kam ein Telefongespräch dazu. Herr Nieporte ist bereit, möglichst viele ehemalige Heimkinder gerichtlich zu vertreten. Ich halte ihn nicht nur für kompetent, sondern auch für vertrauenswürdig und empfehle allen ehemaligen Heimkindern, sich (für manche noch einmal) den Mühen zu unterziehen, die es bedeutet, einer weiteren Person die schlimmen Erlebnisse anzuvertrauen. Beigefügt ist darum nicht nur das Formular für die Prozeßvollmacht, sondern auch der Fragebogen, wie er vom VeH verwendet wurde. Die bereits beim VeH eingegangenen Fragebögen sind anscheinend noch vorhanden. Soweit Ihrer dabei ist, brauchen Sie ihn mutmaßlich nicht noch einmal auszufüllen.
Den ganzen Artikel findet man auf  Dierk Schäfers Blog


 +++KONTAKT UND HILFEN FÜR EHEMALIGE HEIMKINDER+++ 

Heinz-Jürgen Kriebel (Serafin), Tel.: 02306 - 9129353

Jutta Graßhoff, Tel.: 05564-1792

Manfred Koertgen, Tel.: 06646-918498 

Elvira Wetzel, Tel.: 0241-47587599

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

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VEH e.V. der Verein fĂĽr ehemalige Heimkinder

Konzeption und technische Realisierung: intwerb.de